Allergieverursachende Substanzen aus der Umwelt werden als Allergene bezeichnet

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. Diese lösen im Körper von Allergikern eine Entzündungsreaktion aus – der Körper beginnt Antikörper zu produzieren, um das Allergen zu bekämpfen

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Info

Bei 90 % der Allergien produzieren spezielle Zellen IgE (Immunglobulin E) gegen das jeweilige Allergen. Man spricht dabei auch von Typ-I-Allergien.

Je nach Art der Allergene unterscheidet man verschiedene Allergieauslöser:

  • Pollenallergie (Erle, Hasel, Birke, Gräser, Beifuß, Ragweed …)
  • Hausstaubmilbenallergie (Milben in Matratzen, Pölstern, Bettdecken, Teppichen, Vorhängen, Kleidung …)
  • Tierhaarallergie (Hautschuppen, Haare, Speichel oder Urin von Katzen, Hunden, Nagetieren wie Ratten, Mäusen, Meerschweinchen, Kaninchen oder Hamstern, Vögeln, Pferden und Kühen)
  • Schimmelpilz-Allergie (Pilzsporen in der Luft sowie auf Nahrungsmitteln, Wänden, Möbeln, Kompost, Topfpflanzen, Laub)
  • Insektengiftallergie (Wespe, Biene, Hummel, Hornisse)
  • Latex-Allergie (Handschuhe, Luftballons, Kondome)
  • Nahrungsmittel-Allergien (besonders Milch, Eier, Weizen, Soja, Meeresfrüchte, Obst und Nüsse)
  • Medikament-Allergie (vor allem Schmerzmittel oder Antibiotika)